Roco HOe Diesellok V 60 K DR Ep.III / IV Gleichstrom analog

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Beschreibung

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Diesellokomotive V 60 K der Deutschen Reichsbahn.

■ Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach

Sie blieb ein unerfüllter Wunsch: Die V 60 K

1956 begann die Deutsche Reichsbahn zwei Dieselloks für die 750 mm Schmalspurbahn zu entwickeln. Sie sollten die immer älter werdende IV K ablösen. Für die Entwicklung der Lokomotiven bestand ein weitgespanntes Leistungsprogramm, das die geplanten 100 Lokomotiven erfüllen sollten. Die Entwicklung der Lokomotive begann der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg 1956.

Die Baumusterlokomotiven V 36 4801 und V 36 4802 wurden 1960 bzw. 1961 fertiggestellt. Leider offenbarten die beiden Lokomotiven noch viele „Kinderkrankheiten“. Die Schallisolierung war unzureichend, es entstand ein hoher Lärmpegel im Führerstand und außerhalb der Lokomotiven, und auch die Zugänglichkeit der Aggregate war schlecht gelöst. Nach Abschluss der Erprobung im Herbst 1962 wurden die Lokomotiven abgestellt und später verschrottet.

Da sich die Erwartungen an die V 36 K nicht erfüllten suchte man seitens der HvM der Deutschen Reichsbahn nach Alternativen. Man suchte in der CSSR und in Österreich nach Dieselloks mit 750 mm Spurweite und fand die T47 sowie die neue ÖBB Reihe 2095. Letztere sollte im sächs. Schmalspurnetz erprobt werden. Für eine einmonatige Erprobung lieh man sich von der ÖBB die 2095.11 im Jahre 1963, die damals noch sehr junge Lok aus und stationierte sie in Wilsdruff. Mit ihren 600 PS erfüllte sie das geforderte Leitungsprogramm, auch eine sehr hohe Zuverlässigkeit wurde der Lok nachgesagt. Die Deutsche Reichsbahn ermittelte einen Bedarf von etwa 30 Lokomotiven in dieser Leitungsklasse für ihr 750 mm Schmalspurnetz. Ein Ankauf der gewünschten 30 Lokomotiven der Reihe 2095, welche die DR unter der Baureihe V60 4801 – 4830 eingereiht hätte, unterblieb jedoch aus ökonomischen Gründen. Für die einmonatige Erprobung wurde die Lok sogar entsprechend den DR Farbvorschriften umlackiert. Zusätzlich wurden in der Pockauer Schilderwerkstatt vier Lokschilder mit der Nummer [V 60 4801] angefertigt.



Allgemeine Daten

Anzahl angetriebene Achsen4

Haftreifen2

Mindestradius200 mm

Schwungmasse Ja

ElektrikSpitzenlicht3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd

SchnittstelleElektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22

Motor5-pol. Motor

LED SpitzenlichtJaAbmessungen

Länge über Kupplung120 mm